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Hundeverstand

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Hundeverstand

Beitragvon Tina B. » 31. Mai 2015 08:37

Hundeverstand
Gebundene Ausgabe – 16. Januar 2013
von John Bradshaw


Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Franckh Kosmos Verlag; Auflage: 1 (8. Oktober 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3440130061
ISBN-13: 978-3440130063

Auszug/ Zitat aus dem Buch:

"Sinn und Zweck eines Hundes als Haustier ist doch, dass er unser Freund wird, nicht unser Sklave. Bei meinen Recherchen fand ich heraus, dass dieser Trainingsansatz ursprünglich von Oberst Konrad Most stammte, einem Polizeibeamten und Pionier auf dem Gebiet des Hundetrainings. Dieser hatte vor über 100 Jahren die Behauptung aufgestellt, dass ein Mensch einen Hund nur dann kontrollieren kann, wenn der Hund von der körperlichen Überlegenheit des Menschen überzeugt ist. Er leitete diese Idee aus den Berichten zeitgenössischer Biologen über wilde Wolfsrudel ab. Zu dieser Zeit glaubte man, dass jedes Rudel von einem einzigen Wolf dominiert wird, der die anderen Wölfe einzig und allein dadurch kontrolliert, dass er bei ihnen Furcht erzeugt. Die Biologie, die zu dieser Zeit mein Beruf war, stand plötzlich im Widerspruch zu meinem Bauchgefühl, das mir sagte, wie meine Beziehung zu meinen Hunden eigentlich sein sollte."

Dazu ein Interview mit John Bradshaw von 2012:

Quelle: morgenpost.de, Was Hunde wirklich denken
Zitat:

"Viele Hundetrainer, vor allem die der alten Schule, vertreten den Standpunkt, dass Hunde Respekt vor dem Menschen haben müssen. Sie sagen "Respekt", tatsächlich meinen sie aber "Angst". Diese Trainer legen die Idee von Herr und Hund so aus, dass Hunde ihren Besitzer fürchten sollen, andernfalls würden die Hunde unkontrollierbar und tanzten dem Menschen auf der Nase herum. Wissenschaftliche Studien besagen aber, dass Hunde ihren Besitzern gefallen wollen. Deshalb ergibt es keinen Sinn, Hunden Furcht einzuflößen, es ist auch nicht nötig. Schließlich versuchen wir auch nicht, unsere Kompagnons zu verängstigen. Natürlich sollte jeder seinen Hund erziehen. Er muss Verantwortung für ihn übernehmen und ihm Grenzen setzen. Es gibt moderne Trainer, die nur mit Belohnung und positiver Verstärkung arbeiten. Aber leider hält sich trotzdem bei fast allen die Angst, dass der Hund permanent versuchen könnte, die Führung zu übernehmen, wie es uns die altmodische Theorie vom Wolfsrudel weismachen will."
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