Liebe Gäste und Besucher des Australian Terrier Forum!

Die Zeit rennt und alles wird moderner. 

Daher sind wir umgezogen! Das neue Australian Terrier Forum befindet sich auf Facebook und ist über diesen Link zu finden: 

https://www.facebook.com/groups/1025259110924785/

Wir freuen uns auf euch! 

Lieben Gruß Anka und Tina


Nachweis des Hundeherzwurms in deutschen Mücken

Hier könnt ihr Fragen und Anregungen rund um unsere Aussies einstellen, die Ernährungsfragen und die Gesundheit betreffen.

Moderator: Tina B.

AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 249

Nachweis des Hundeherzwurms in deutschen Mücken

Beitragvon Tina B. » 20. Sep 2013 10:09

Quelle: idw-online

Zitat:
"Insel Riems / Müncheberg, 19. September 2013.
Wissenschaftler des Friedrich-Loeffler-Instituts, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), Greifswald – Insel Riems, und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Müncheberg, wiesen in einheimischen Stechmücken die Larven mehrerer Mücken-übertragener Fadenwurmarten nach, darunter erstmals den im Mittelmeerraum weit verbreiteten Hundeparasiten Dirofilaria immitis (Herzwurm). Dieser kann zu schweren Beeinträchtigungen von Herz und Lunge bei infizierten Tieren führen."

Das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, idw, führte erstmalig den Nachweis, dass heimische Stechmücken die Träger von Larven des Herzwurms sind.
Bei einer infizierten Mücke wird angenommen, dass sie per Anhalter über den Kraftfahrzeugverkehr aus Südeuropa eingeschleppt wurde.
Bei einer anderen infizierten Mücke wird nicht ausgeschlossen, dass sie den Erreger vielleicht von einem Hund aufgenommen haben, der an der Krankheit leidet oder sie sich im Urlaub zugezogen hat.

Während der Herzwurm bei Hunden zu massiven Herz- und Lungenkomplikationen führen kann, kann er beim Menschen zu entzündlichen Prozessen in der Unterhaut, der Lunge oder der Augenbindehaut führen.

Zitat:

"Dirofilarien breiten sich bereits seit längerer Zeit aus dem Mittelmeerraum allmählich nach Norden aus. Als Ursache hierfür werden Klimaveränderungen und der rege internationale Hundehandel diskutiert. Während lokale Fälle einer D. repens-Infektion zunehmend auch in Mittel- und Osteuropa auftreten, wurden dort bisher nur eingetragene D. immitis-Infektionen beobachtet. "

Mehr über Herzwürmer, das Krankheitsbild und die Behandlung findet ihr hier:

http://www.tierkardiologie.lmu.de/besit ... zwurm.html
Kumpel gesucht? Aussie gefunden!

Bild
Benutzeravatar
Tina B.
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 4329
Registriert: 08.2007
Barvermögen: 3.543,35 Points
Bank: 8.149,40 Points
Wohnort: Grevenbroich
Danke gegeben: 218
Danke bekommen: 34x in 29 Posts
Highscores: 2
Geschlecht:

Zurück zu "Medizinischer Bereich und Ernährung"

 
cron