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Ein paar Fragen

Beitragvon Mona » 17. Sep 2009 22:08

Jau, jetzt sind es nur noch ZWEI WOCHEN, bis ich Julie holen kann!
Bei aller Vorfreude ist mir auch etwas mulmig, weil halt überall zu lesen steht, das es eine anstrengende Zeit wird und ich ja noch nie einen WELPEN hatte.
Meinen früheren Hund, Toby, hatte ich mit 3 Jahren aus dem Tierheim geholt. Der Vorgänger: Cindy, kam ebenfalls als Second-Hand-Hund zu mir.

Ich fühle mich einwenig wie damals hochschwanger mit meinem Sohn Robin: voll froher Erwartung und auch etwas Angst: was kommt da auf mich zu und schaffe ich das alles auch?

Klar weiß ich, das es toll wird und ich habe Robin auch prima groß bekommen [smilie=pray.gif]

Aber trotzdem ... kennt das jemand?

Thema Stubenreinheit:
Nun bin ich in der glücklichen Lage, eine Wohnung mit einem kleinen Garten zu haben, aber eigentlich möchte ich nicht, das die Kleine mir eben diesen sehr kleinen Garten ständig als Toilette benutzt, obwohl es ja eigentlich am bequemsten ist, gerade jetzt, wo die kalte und dunkle Jahreszeit kommt. Ich bin mir da sehr unschlüssig. Wenn ich da nun nachts die Ausnahme mache, wird die Kleine das ja nicht begreifen.

Oder ist das alles nicht so wild? Dann hat der Rasen eben braune Flecken vom Urin und mein Mann braune Spritzer im Gesicht beim Rasenmähen?? *pruuust* ??

Und noch eine Frage zum Thema:
Was mache ich, wenn ich die Kleine mal nicht ständig im Auge haben kann (z.B. beim Duschen)? Kinderauslauf, Absperrgitter? Jault sie dann nicht die ganze Zeit?
Gruß,
Mona

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Beitragvon Marcjanna » 18. Sep 2009 11:25

Hallo !
… die Zeiten sind anstrengt aber schön …
Als ich meine Rori bekam, war sie genau 3 Monate alt - 09.11.2008 und ich habe NULL ERFAHRUNG.

Die Kleine trippelte ständig hinter mir her, war überall dabei, wollte auch unbedingt unter die Dusche schlupfen… Wenn ich die Badezimmertüre schloss, saß sie einfach brav vor der Tür und wartete.

Stubenreinheit und Garten:

Ich habe sie ständig beobachtet, mindestens alle zwei Stunden waren wir draußen, mindestens im Garten /das Geschäft habe ich auch dann schnell weggebracht/ , auf jeden Fall nach jedem Spiel oder wenn sie nach dem Schlaf aufwachte. Ich habe mir es so überlegt: zuerst sie so weit zu bringen, dass sie NICHTS im Haus macht und dann sich darum zu kümmern, dass sie auch den Garten sauber hält. (Wir haben auch ganz kleinen Garten). Bei uns hat es sich automatisch eingestellt. Je älter sie war, desto seltener wollte sie ihr Geschäft im Garten erledigen. Auf jeden Fall einen Garten zu haben ist sehr hilfreich, wenn die Kleine in der Nacht auf die Toilette muss. Rori hat grundsätzlich die Nächte durchgeschlafen, aber um ca. um 5:00 Uhr wollte sie schon raus.

Ab Ende November 2008 bis Anfangs Januar 2009 waren wir im „unseren“ Wald. Wir haben dort im Schlafzimmer gerade ganz neue Bodentäppisch verlegt und wollten nicht, dass es bepinkelt wird, deshalb hat Rori in der Nacht in einer Box geschlafen, die wir zugemacht haben. Sie konnte nicht alleine rausgehen, aber ich konnte sie hören, dass sie z.B. wach ist und raus möchte. (Damals wollten wir auch, dass sie lernt alleine in der Box oder auf einer Decke zu schlafen, hat sich es aber schnell erledigt…)

Stubenrein ist sie, seit sie 6 Monate Alt ist und es zu erreichen war einfach. Ich habe mal gelesen, dass es Hunde gibt, wenn sie als Welpen sich im Garten lösen können, Probleme damit haben können, woanders sich zu lösen. Aber bei mir gab es das Problem nicht und wir haben unser Garten als Toilette nur spät Abend bzw. früh am Morgen benutzt oder wenn es stark regnete – sie mag das Wasser, das vom Himmel kommt nicht besonders gern. Anders ging sowieso nicht, da die kleine in der Dunkelheit Angst hatte und ging nicht weiter als einige Meter vor dem Hauseingang. (Aber wir sind so oder so 4 mal am Tag spazieren gegangen und um 20:00 Uhr und um 22:00 Uhr - also mindestens 6 mal)

Die Box kann man auch nutzen, wenn man weg gehen muss. Wenn ich weg gehe und sie alleine bleiben muss, schließe ich sie in der Box. Vorteile: sie kann sich nichts antun und sie macht mir nichts kaputt. Obwohl der Hund alleine ist, fühlt sich in der Box sicher. Rori bleibt aber selten länger als 30 Minuten alleine. Jetzt ist sie schon über 1 Jahr alt und langsam lassen wir sie auch im Haus alleine ohne sie in der Box abzuschließen. Sie hat auch uns nicht viel Schaden eingerichtet: nur meine Lesebrille gefressen, mein Telefon angeknabbert und ein Paar Schuhsohle kaputt gemacht (das was man in den Schuhen einlegt – „Schuheinlage“)

Die Box benutze ich auch wenn ich mit Rori im Auto unterwegs bin. Ich schlisse sie dort ab und wir fahren. Sie kann nicht an den Sicherheitsgurt befestig sein, weil sie alles macht, um zu mir zu kommen – und sie nimmt auch im Kauf, dass sie sich dabei aufhängt… so liebt sie mir. [smilie=spinny.gif]
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Re: Ein paar Fragen

Beitragvon Marcjanna » 18. Sep 2009 11:43

Mona hat geschrieben:Jau, jetzt sind es nur noch ZWEI WOCHEN,

Und noch eine Frage zum Thema:
Was mache ich, wenn ich die Kleine mal nicht ständig im Auge haben kann (z.B. beim Duschen)? Kinderauslauf, Absperrgitter? Jault sie dann nicht die ganze Zeit?


Die Box ist sehr gut für solche Zwecke, und sie wird jaulen wie verrückt, aber man kann dem Hund es beibringen, ruhig zu bleiben.

1. Zuerst für ein Paar Sekunden in der Box abschließen und in der Nähe bleiben, sofort aufmachen wenn sie sich beruhig /wenn sie jaulte/ und loben – Leckerlis. Dann die Zeiten etwas verlängern. Wenn es gut klappt dann zu zweiten Schritt übergehen
2. In der Box abschließen und aus dem Zimmer weggehen. Zuerst für kurze Zeit, dann die Abwesenheit im Zimmer verlängern, aber langsam… Immer aus der Box rauslassen wenn sie aufhört zu jaulen und dann loben…
Ich habe es grob beschreiben… wenn Du Fragen hast, werde ich beantworten, wenn ich es kann.

So habe ich gemacht und jetzt kann Rori in der abgeschlossenen Box bleiben und sie ist ruhig. /sie ist auch jetzt ruhig wenn wir mit Auto fahren, aber die Box und das Auto ist andere Geschichte und muss geübt werden/

Es konnte natürlich auch sein, dass Deine Hündin etwas ruhiger ist als meine und wird das Problem: Box sehr schnell hinkriegen...

Grüße
Marcjanna
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Beitragvon Petra-Kid » 18. Sep 2009 22:27

Hi Mona,
Ruhe bewahren, du schaffst das schon [smilie=smilie_stern.gif]

Kid war auch unser erster "richtiger" Welpe *g* - ich kenne deine Gefühle also nur zu gut. Es war tatsächlich so in etwa als ob man wieder ein Baby im Haus hat *g*

Unser Cocker war schon 4 Monate und der 2. Hund gar 11 Monate, als wir sie jeweils bekamen...

Kid ist vom 05.08.1998, war also knapp 8 Wochen, als er zu uns kam, und das war dann - logisch - im Oktober!!! Wir hatten in den ersten Wochen fast nur nasskaltes Wetter [smilie=rain.gif] , so dass mir der Kleine wirklich leid tat! Und warum sollte man - wenn man einen Garten hat - sich komplett anziehen und mit dem Hundebaby durch die Nacht wandern?
Mit der Stubenreinheit klappte das sehr schnell. Nach nur 14 Tagen war Kid sauber (das lag vermutlich auch daran, dass er vorher sehr oft in den Garten bei der Züchterin durfte, um auch dort sein Geschäft zu erledigen..
Tagsüber passten wir mit Argusaugen auf, um gleich zu merken, ob er mal musste *g*, d.h. nach jedem Fressen, Trinken, Spielen und Schlafen trugen wir ihn in den Garten. Wir guckten uns eine weniger attraktive Stelle hinter der Garage aus und setzten den Kleinen dort immer an der gleichen Stelle ab. Sobald er fertig war gab es ein RIESENLOB plus Belohnung. Zudem immer die gleichen Worte, so dass er irgendwann in der Lage war, genau nach Sagen dieser Worte sich zu entleeren. So etwas ist später echt praktisch! In der Nacht pilgerte ich mit Taschenlampe und Nachthemd *bibber* ebenfalls an diese Stelle, so dass er die anderen Ecken in Ruhe ließ. Diese einzige Stelle wurde quasi sein "Klo", bis wir immer öfter und weiter mit ihm Gassi gehen konnten.
Einen Kennel hatten wir nicht. Kid lag vom 1. Tage an neben meinem Bett, was er auch heute noch am liebsten macht... Natürlich hatte bzw. hat er dazu noch andere Stellen mit Körbchen/Kudde/Decken...

Ein Absperrgitter hatten wir für unsere damalige offene Treppe nach oben bzw. nach unten!
Ansonsten fingen wir gleich zu Beginn damit an, ihm beizubringen, dass er auch mal kurze Zeit alleine bleiben kann. Zuerst machte ich das nur nach dem Fressen, wenn er eh schlafen wollte. Ich sagte ihm also, dass ich gleich wieder da sei und ging kurz aus dem Zimmer. Dann ging ich bald wieder hinein, lobte ihn leise und arbeitete irgend etwas. Das dehnte ich dann Tag für Tag aus, ging auch mal in andere Räume bzw. schloss auch schon mal die Türe hinter mir oder ging aus der Haustür, so dass das für Kid ganz selbstverständlich wurde.
Ich legte darauf sehr großen Wert, weil unsere anderen beiden Hunde früher recht schlecht alleine bleiben konnten und jammerten....
Als Kid etwa ein halbes Jahr alt war sind wir mit ihm auf Reisen gegangen, so dass er früh lernte, dass man auch woanders gut schlafen kann. Mit dem nächsten Hund würde ich das ähnlich machen, denn Kid ist in dieser Hinsicht wirklich problemlos geworden, und wir können ihn überall mitnehmen, ohne dass er bellt oder etwas kaputt macht...

Ach ja, und später hat Kid NIEMALS MEHR an seine alte "Baby-Klostelle" gepieselt oder Häufchen gemacht. Und im übrigen hat der Rasen keine Urinflecken, wenn man einfach danach mit der Gießkanne darüber geht ....

Liebe Grüße
von Petra und Kid dem Wäller!
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Beitragvon Sydney » 21. Sep 2009 08:15

Super.
Ich denke das war eine super Erklärung, wie man es machen kann. Auch bei uns hat das genau so geklappt. Immer raus, wenn nötig, also fast immer. Und dem Hund frühzeitig vermitteln, daß das Alleinebleiben nicht schlimm ist! Den Hund ,wenn er alt genug ist, überall mit hin nehmen, damit er möglichst viele Eindrücke bekommt. Und später hat er damit keine Probleme mehr! Auch Sydney war schon recht früh überall mit dabei. Wir haben zu der Zeit gerade gebaut, und da musste er auch mit in den Baumarkt! Aber das hat ihm nicht geschadt.... ganz im Gegenteil, er ist total ausgeglichen und ruhig wenn wir wo anderst sind. Es kommt natürlich auch auf das Maß an. Ich muß dem Kleinen natürlich auch Pausen einräumen um ihn nicht zu überfordern. Bei uns war das seine Kiste im Auto oder die besagte Kiste stand mitten in unserem Rohbau.... und Sydney schlief sich groß! Aber ich denke, daß ist wie mit Baby´s, dort weiß man ja auch was gut für sie ist oder nicht, wenn man auf sein Bauchgefühl achtet!

Gruß Sandra
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Beitragvon anka66 » 21. Sep 2009 12:38

[smilie=spinny.gif] Ich kann mich nur an Eure Tipps anschließen, gefragt sind: Eine gute Beobachtungsgabe, blitzschnelle Reaktionsfähigkeit und ein ausgeglichenes Gemüt!!!

Kleinhunde sind eigentlich nur etwas schwieriger stubenrein zu kriegen als Großhunde, da der Mensch selber evt. nicht alles im Blick hat. So ein Winzling hat sich schnell mal weggeschlichen und am Ende des Zimmers in einer versteckten Ecke sich so schnell hingehockt und ein Minipfützchen gemacht, dass man es einfach nicht mitkriegt. Nicht alle Hunde laufen zur Hoftüre und fangen an zu winzeln, wenn sie mal müssen. Dasha z.B. stand einfach nur da, guckte mich an, dann ein kurzer Blick in Richtung Türe und wenn ich dann gerade mal auf den Fernseher sah, war's schon passiert.
Aber so wie Mona bis jetzt berichtet hat, glaube ich kaum, dass irgendetwas spannender sein wird als Klein-Julie.

Das man, wenn erstmal ein Unglück passiert ist, den Hund dann nicht mehr zu bestrafen braucht, sondern einfach so tut, als wäre nichts passiert, brauche ich wohl wirklich nicht mehr zu erwähnen. Erwische ich den Welpen direkt bei der Aktion, reicht ein lautes und strenges "NEIN" und ich nehme ihn vorsichtig auf und bringe ihn nach draußen. Das Kommando "Nein" ist ein sehr wirkungsvolles Wort, dass man aber auf keinen Fall zu sehr abnutzen sollte, ständiges "Nein" tu dies nicht, tu das nicht, "nein, nein, nein" nutzt sich schnell ab und durch ständiges Gelabere geht es beim Hund durchs eine Ohr rein und durchs andere Ohr wieder raus. Vielleicht findet er es auch ganz toll, weil durch das andauernde Gerede, weiß, dass Frauchen/Herrchen immer in der Nähe ist und ihren/seinen Standort durchgibt.

Eine festverschließbare Hundebox ist auf jeden empfehlenswert und ich habe zu Marcjannas Angaben eigentlich nur noch eines zu ergänzen: Ich stelle die Box an einen gemütlichen Platz mit einem kuscheligen Kissen auf, vielleicht auch noch mit Spielzeug und füttere den Welpen dort ein paar Leckerlis oder eine Kaustange. Allerdings bleibt die Box anfangs immer offen. So hat er eine nette Rückzugshöhle, wühlt er sich erstmal durch die Kissen, versteckt Spielsachen darin und findet sie ganz lustig. Irgendwann wird er auch zum Schlafen reingehen.
Hat der Welpe sich an die Kiste gewöhnt und als angenehmes Plätzchen kennengelernt, arbeite ich wie Marcjanna weiter und schließe ab und zu die Türe.

Vorteile der Box:

1. Sehr gut geeignet für Autofahrten, der Hund ist sicher untergebracht.
2. Der Hund hat eine sichere Rückzugsgelegenheit.
3. Welpen können sich nachts nicht auf den Weg machen und überall
hinpinkeln. Da sie ihr eigenes Netz nicht beschmutzen wollen, werden
sie sich auf jeden Fall melden, wenn sie müssen.
!!! Einmal Aussie - immer Aussie !!!
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Hundebox

Beitragvon australianterrierfan » 21. Sep 2009 21:25

Ja die Box ist echt was tolles.und wie schon jemand schrieb rückzugsmögllichkeit etc.Aber auch diese muss mit spiel und einem
grossen Kauknochen angenehm gestaltet werden.Ausser der Welpe kennt es schon vom Züchter.
Eine hilfe kann auch ein Türabsperrgitter sein,so dass der Welpe nicht die
treppen rauf und runter geht,oder eben wenn mal nicht auf den welpen geschaut werden kann.Noch etwas zur stubenreinheit.wenns passiert und es wird einige male passieren.Putze nie vor dem welpen das pfützchen weg.Unter www.welpenspielstunde.ch auf der rubrik Druckfrisch steht einiges interessantes in sache Hunde ob sie in der Garten sich versäubern
sollen,es sind nicht nur die Urinflecken es sind noch eineige sachen mehr warum der Hund nicht in den gartzen soll zum pieseln
lg lilly
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Re: Hundebox

Beitragvon Mona » 22. Sep 2009 14:57

Erstmal herzlichen Dank für all die netten Antworten!!

Ich hatte es im Großen und Ganzen genau so vor, wie ihr es beschrieben habt. Das mit der Hundebox ist auch klar, die habe ich noch von Benji und ausserdem bekomme ich noch eine von Iris mit, die die kleinen schon an die Box gewöhnt hat! So habe ich eine für das Schlafzimmer und eine für das Auto. Für die (offene) Küche habe ich ein Absperrgitter, so hat die Kleine ein Plätzchen, wenn ich mal dusche o.ä., weil sie dort nichts anstellen kann.
Ich habe ein paar Welpenbücher, in einem steht, das man in einer Gartenecke mit Rindenmulch ein "Klo" einrichten soll, das mit eine, Ködel und mit einem Küchenkrepp mit aufgesaugtem Urin "geimpft" wird. Die Idee finden wir klasse, mein Mann will das Klo noch mit Steinen o.ö. einfassen, damit der Mulch auch dort bleibt und man besser Rasenmähen kann.


australianterrierfan hat geschrieben: Putze nie vor dem welpen das pfützchen weg.

Das verstehe ich nicht, habe ich auch noch nie gehört.
Warum denn nicht?
Gruß,
Mona

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Re: Hundebox

Beitragvon Marcjanna » 22. Sep 2009 21:11

Mona hat geschrieben:Erstmal herzlichen Dank für all die netten Antworten!!

australianterrierfan hat geschrieben: Putze nie vor dem welpen das pfützchen weg.

Das verstehe ich nicht, habe ich auch noch nie gehört.
Warum denn nicht?


Hallo

Ich habe darüber schon in anderem Forum gelesen. Ich habe es so verstanden: wenn man die Pfütze vor dem Welpe wegputzt, vergibt man der Pfütze eine Aufmerksamkeit und der Welpe kann es so verstehen: oho habe ich gut gemacht, das Frauchen hat sich dafür interessiert.

Man will aber erreichen, dass der Welpe so schnell wie möglich es vergisst.

Ob ich es auch richtig verstehe, weiß ich nicht. Ich habe auch Pfütze weggewischt und Rori hat es auch gesehen… ich habe aber nichts gesagt als ich es tat – ich habe es immer so beiläufig gemacht wie es ging…
Grüße
Marcjanna
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Re: Hundebox

Beitragvon Petra-Kid » 22. Sep 2009 22:32

Marcjanna hat geschrieben:
Mona hat geschrieben:Erstmal herzlichen Dank für all die netten Antworten!!

australianterrierfan hat geschrieben: Putze nie vor dem welpen das pfützchen weg.

Das verstehe ich nicht, habe ich auch noch nie gehört.
Warum denn nicht?


Hallo

Ich habe darüber schon in anderem Forum gelesen. Ich habe es so verstanden: wenn man die Pfütze vor dem Welpe wegputzt, vergibt man der Pfütze eine Aufmerksamkeit und der Welpe kann es so verstehen: oho habe ich gut gemacht, das Frauchen hat sich dafür interessiert.

Man will aber erreichen, dass der Welpe so schnell wie möglich es vergisst.

Ob ich es auch richtig verstehe, weiß ich nicht. Ich habe auch Pfütze weggewischt und Rori hat es auch gesehen… ich habe aber nichts gesagt als ich es tat – ich habe es immer so beiläufig gemacht wie es ging…
Grüße


Hi,
Marcjanna hat völlig Recht. Ich habe das Pfützchen auch immer beiläufig und wortlos weggemacht. Evtl. auf die Stellen noch etwas Essigreiniger oder so, damit die nicht gut duften und als Klo angenommen werden!!! Häufchen hat es bei uns im Innenbereich nie gegeben.
Wenn man alleine ist z.B. kann man das ja überhaupt nicht heimlich machen, dann entsteht erst Recht Unruhe, wenn Hundi weggetragen wird, dann alles saubergemacht wird und Hundi wieder ins Zimmer darf...

LG Petra
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