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Hunde spielen?

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Hunde spielen?

Beitragvon Tina B. » 10. Jan 2011 19:56

Hi, hier folgt ein Beitrag der Hundetrainerin Sandra Wenzel, die sich über das Thema: spielen Hunde? Gedanken machte.
Ich fand ihre Zusammenfassung so gut das ich sie bat den Beitrag in unserem Forum veröffentlichen zu dürfen. Die Erlaubnis erteilte sie gerne.


Hallo,

Es ist ja immer mal wieder Thema im Forum ob Hunde eben wirklich spielen, ich frage mich eher wozu ist es gut und danach ob ich den Nutzen verwehren darf.

Hunde stammen von Wölfen ab und Wölfe spielen bis ins hohe Halter, leider wird aber oft behauptet Hunde spielen nie. Es würde da immer um etwas anderes gehen…Dominanz…Rangordnung….Beute!

Ich sehe durchaus mögliche Nachteile beim Spielen – den typischen Balljunkie, das mögliche Verwechseln großer Hunde von kleinen Hunden mit Beute also ein Wechsel von Spiel zu ernstem Jagdverhalten – aber das "Spiel" Nachteile haben kann sehe ich nicht als Rückschluß darauf an, das es nie "Spiel" ist.
Kleine Hunde werden oft nicht mit Beute verwechselt wenn den Hunden dies schon früh im Leben, am besten zur Welpenzeit, beigebracht wurde: andere Hunde als Hunde zu erkenne, egal wie groß oder klein sie sind.
Balljunkies werden durch Spielen mit dem Menschen, oft unbewusst, gefördert.
Diese Nachteile kann man verhindern und steuern.

Auch gibt es selbstverständlich Hunde die einfach nicht häufig spielen oder eben sehr viel, manche Rassen spielen seltener als andere und auch innerhalb der Rassen gibt es unterschiedliche Charakteren. Auch hier spielt aber mit rein was der Hund für Erfahrungen gemacht hat besonders während der Welpenzeit – wer beim Spielen schon oft überannt wurde von zB einem wesentlichen größeren Hund dem vergeht auch einfach die Lust aufs Spielen. Auch hier muss der Mensch aushelfen.

Erstmal würde ich Spielen gerne unterteilen in:

1.Sozialspiel
2. Beutefangspiel (hier wird Jagdverhalten trainiert)
3. Solitärspiel (dient der Umwelterkundung, Hund spielt alleine mit Gegenständen)

Natürlich gibt’s Synergieeffekte zwischen den Spielarten.

Was macht Spiel aus woran erkennt man es und wann findet es statt?

Vorrausetzung für ein Spiel ist immer ein entspanntes Umfeld. Bei einer Gruppe Hunde werden 2 nicht spielen während die andern 2 einen Konflikt haben.
Daraus kann man folgern, das bei Spielgruppen oder Artgenossenbegegnungen in Auslaufgebieten darauf achten sollte was die anderen Hunde in der Umgebung tun, Spielverhalten kann umschlagen weil 5 Meter weiter eine Stresssituation entsteht. Eine fröhliche die machen das unter sich aus Einstellung kann hier ganze Gruppe kippen.

Wölfe und frei lebende Hunde spielen bevorzugt direkt nach dem Fressen (Quelle Gansloßer/Bloch)

Spielen erkennt man an:

- Rollentausch (mal jagt der eine dann wird er gejagt)
- Im Spiel ist der eigentlich ranghohe auch mal der unterlegene und begibt sich freiwillig in diese Position
- Luxusbewegungen (völlig überflüssige Bewegungen wie zB Sprünge)
- Übertriebene Mimik, sogenanntes Spielgesicht
- Übertriebene Lautäußerungen (Hunde die beim Spielen knurren – machen zB Boxer sehr häufig)
- Die Hunde halten Augenkontakt bei Rennspielen
- Soziale Konventionen sind aufgehoben, es gibt zwar nach wie vor Grenzen, aber der eigentlich ranghohe bei bekannten Hunden bestimmt nicht das Spiel
- Häufige Wiederholungen
Und sehr wichtig und sicherlich auch das Problem der meisten Hundehalter im Spiel:
- Der Überraschungseffekt

Wenn diese Anzeichen des Spielens nun fehlen, dann ist es kein Spiel. Ein Hund der andere Hunde nur jagen, aber nie gejagt werden will der hält sich nicht an die Spielregeln und hat dies irgendwann mal nicht richtig gelernt.

Auch die Luxusbewegungen fehlen bei einem Balljunkie, dieser ist fixiert auf das was er tut und sehr zielstrebig. Der schlägt nicht freiwillig 8 Haken oder zeigt sonstige Überflüssige Bewegungen

Abgesehen von diesen möglichen Nachteilen gibt es auch Vorteile des Spieles, hier passiert ziemlich viel und es macht deshalb Sinn für Hunde zu spielen.

Vorteile des Spielens:

1. Körperliche Trainingsfunktion (Muskeln, Kreislauf, Durchblutung)
2. Stressabbau
3. Geschicklichkeitstraining, Körperbeherrschung
4. Einüben von sozialer Kommunikation und Konfliktverhalten
Die genetische Veranlagung ist vorhanden, aber wenn nicht geübt wird weiß der Hund nicht wann er welches Verhalten wie heftig zeigen kann oder muss. Hier werden auch Abbruchsignale eingeübt, zB wenn ein Spiel zu ruppig wird. Wird das Abbruchsignal vom anderen Hund verstanden geht das Spiel weiter.
5. Beziehungsaufbau und Beziehungspflege
6. Förderung sozialer Kompetenz
7. Energieabbau
Das klingt erst mal eigenartig da Tiere ja eigentlich keine überflüssigen Bewegungen machen sondern ihre Energie so einsetzten das sie sich versorgen können. Trotzdem wird in der Wildnis besonders nach der Aufnahme von hohen Proteinmengen erst mal gespielt. Unsere Hunde die ihre Energie nicht zur Jagd brauchen kann, sollte aber nicht ausschließlich, der Energieabbau im Spiel erfolgen.
8. Lustbetonung/Spaß beim Spiel

Der Spaß am Spiel ist messbar und simpel gesagt kann ein Hund geistig mehr Leistung bringen dadurch.
Ein Hund der immer auf einem bekannten Platz viel spielt hat schon vor dem Betreten des Platzes einen 2-fach erhöhten Dopaminpegel als im Ruhezustand.

Dopamin ist so was wie eine Lerndroge, es wirkt motivierend und ist wichtig im Selbstbelohnungssystem des Gehirns. Dopamin verdickt die Hirnrinde, das ist Leistungssteigernd.
Ein Mangel an Dopamin führt zu einer erhöhten Anfälligkeit zu sterotypischen Verhaltensweisen.

Spiel hat immer auch einen Sinn, aber der geht weit darüber hinaus das die Hunde sich mal um ein Beuteobjekt streiten oder Jagdverhalten trainieren.

Es sind soziale Lebewesen, das ist eigentlich auch das was wir so an Ihnen schätzen und Hunde bauen im Spiel eben auch Beziehungen auf, pflegen ihre Soziale Kompetenz uvm - das Prinzipiell zu verwehren obwohl der Hund spielen will halte ich nicht für „Artgerecht“.

Die Kunst liegt für mich eher darin zu erkennen was ist Spiel und was ist eben ein Konflikt, wo muss ich eingreifen und was läuft prima. Aber für mich persönlich dürfen Hunde ,wenn sie wollen, gerne spielen. Die Vorteile überwiegen für mich einfach.

Meine Boxer sind jetzt gute 3 und 6 Jahre alt – der jüngere Rüde ist mit der Hündin aufgewachsen. Ich habe nicht ein einziges Mal erlebt wie zwischen den beiden eine Spielsituation in eine echte Auseinandersetzung ausgeartet ist. Kurzes Abbruchsignal wegen Grobheit und weiter geht’s.
Die beiden zeigen alle 3 erwähnten Spielarten, manchmal im schnellen Wechsel. Auch der dritte Hund, naturgemäß sehr verspielt da noch nicht mal 1 Jahr alt, reiht sich da einfach ein.

Jeden Tag im Freilauf wird sich gegenseitig gejagt, miteinander gerannt, gemeinsam ganze Baumstämme getragen. Jeden Tag am Abend steht meine älteste auf und rollt sich zwischen den Hundebetten auf dem Fußboden was die Herren als Spielaufforderung sofort verstehen und sich ebenfalls erst mal gemeinschaftlich rollen um dann ins soziale Spiel überzugehen. Zu dritt und ohne Objekt und ohne Konflikte und ohne das jemand mobbt oder eine Rangordnung in Frage stellt.

Ich mag ja mit den Boxern eine meistens sehr Spielfreudige Rasse halten, weiß ich, und ich sehe auch einen Unterschied im Spielverhalten bei fremden Hunden. Da werden eher mal schnell wechselnde Rennspiele veranstaltet als soziale Spiele wie sich gegenseitig beknabbern. Aber ich denke auch diese können völlig konfliktfrei ablaufen, wenn man die beteiligten Hunde richtig lesen kann. Man muss eben erkennen können wann ein Spiel gar kein Spiel ist – denn nur weil es inkompetente Halter und Trainer gibt die ihre Hunde oder Situationen falsch einschätzen möchte ich Hunden das Spielen nicht verwehren.

Gruss
Sandra


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Zuletzt geändert von Tina B. am 27. Feb 2011 13:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Tina B. » 11. Jan 2011 13:35

Hi,

mit dem Australian Terrier haben wir ja eine Rasse die an sich bis ins hohe Alter hinein spielfreudig bleibt.
Sie spielen mit ihren Menschen, aber auch mit anderen Hunden.

Mir war die Beschreibung von Sandra wichtig, da in ihr herausgestellt wird woran man "Spiel" erkennen kann.
Leider trifft man doch immer wieder auf Menschen mit Hunden, die eine abweichende Vorstellung von "Spiel" haben.

So entstehen dann folgende Situationen, die wir sicher alle kennen dürften: ein anderer Hund nähert sich angespannt und sichtlich außer Kontrolle seines Halters, der aber ruft: "Der tut nichts, der will nur spielen"!

Woran macht ihr fest ob ein Hund spielen möchte - der eigene, der entgegenkommende?

Lieben Gruß Tina
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Beitragvon Bettina » 11. Jan 2011 22:31

Hallo Tina,

ich finde den Beitrag sehr gut. Es gibt leider viel zu viele Hundehalter die die Signale ihrer Hunde nicht sehen oder verstehen.

Eine ganz große Gefahr besteht auch auf den sogenannten, eingezäunten Hundeauslaufplätzen, wenn da keiner die Spiele beobachtet und erkennt, ob das Spiel nicht in Jagen oder Mobbing ausartet, sobald mehrere Hunde beteiligt sind.

Am meisten ärgere ich mich über Hundebesitzer die einen fremden, unangeleinten Hund auf angeleinte Hunde zulaufen lassen, ohne sich durch Zurufen oder Sonstiges abzusichern. Es hat immer einen Grund, warum der oder die Hunde an der Leine sind. Meistens sind sie dann auch noch viel zu weit weg um bei Ärger einzugreifen.

LG Tina
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Beitragvon Marcjanna » 12. Jan 2011 20:58

visitor hat geschrieben:Hi,

mit dem Australian Terrier haben wir ja eine Rasse die an sich bis ins hohe Alter hinein spielfreudig bleibt.
Sie spielen mit ihren Menschen, aber auch mit anderen Hunden.

Mir war die Beschreibung von Sandra wichtig, da in ihr herausgestellt wird woran man "Spiel" erkennen kann.
Leider trifft man doch immer wieder auf Menschen mit Hunden, die eine abweichende Vorstellung von "Spiel" haben.

So entstehen dann folgende Situationen, die wir sicher alle kennen dürften: ein anderer Hund nähert sich angespannt und sichtlich außer Kontrolle seines Halters, der aber ruft: "Der tut nichts, der will nur spielen"!

Woran macht ihr fest ob ein Hund spielen möchte - der eigene, der entgegenkommende?

Lieben Gruß Tina


Also meine Rori will IMMER spielen, sie legt sich einfach hin und wackelt mit dem Schwanz...

Danke für den Beitrag . Meine beiden spiel sehr viel ... oft ziemilich heftig und ich bekomme schon ab und zu zweilfel.. ist es noch ein Spiel??? Wenn ich z.B. dazwischen komme, dann gucken sie mich an, nach dem Motto : was will die Alte ???
Marcjanna
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Beitragvon Tina B. » 13. Jan 2011 19:07

Unsere Hunde sind beim Spielen laut wie eine Horde Drachen!
Das hat alle die mit uns gingen schon erstaunt.
Rori zeigt die klassische Spielaufforderung, habe ich ja auch auf dem Australian Terrier Treffen gesehen: hinlegen und sich in Spiellaune zeigen, oder vorne ducken, Spielgesicht zeigen und lospesen, eine tolle Kommunikation.
Und die Hunde unter sich, wenn die toll spielen, die achten nicht unbedingt auf das Frauchen das im Moment eher "Überflüssig" ist... ;)
Aber sie hat ja auch auf dem Aussie- Treffen so toll auf dich gehört, auch im wildesten Spiel!
Unsere Jungs übertreiben es ab und an mit dem "Spiel", aber das merkt man dann schon. Es geht immer wilder zu und auf ein mal ist ein Punkt erreicht an dem einer nicht mehr zurückstecken will.
Die Körpersprache ist dann auch eindeutig: es gibt zB ein "einfrieren" in der Bewegung, das Knurren verändert sich, es wird eine Breitseite gezeigt, die Bewegungen werden "stelzig" gesetzt. Die Rute wird auf ein mal "starr" getragen, die Mundwinkel verändern sich. Die Ohren werden steil gestellt.
Oft gibt dann doch einer nach und es ist wieder eitel Sonnenschein, aber wenn es mir in der Wohnung zu bunt wird unterbreche ich das Verhalten, dann gibt es eine "Auszeit".
Aber das ist eher die Ausnahme, normaler Weise verstehen sich die Hunde prächtig und sind ein einmalig gutes Team.

Lieben Gruß Tina
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Beitragvon Mona » 28. Jan 2011 14:14

Iris sagte mal Aussies können nicht leise spielen.

Auf Julchen trifft das allemal zu. Sie rennt rauft gerne, knurrt dabei - man muß immer aufpassen, das das Spiel nicht "kippt". Manche Hunde lassen sich von ihr verunsichern - die Besitzer noch mehr. Da höre ich dann verschiedene Kommentare wie, das mein Hund aggressiv sein, eine Krawallnudel ist, manche nennen sie mutig, manche sind fasziniert, das sie gar keine Angst vor großen Hunden hat. Dann gibt es Leute, die ihren Hund schon nicht mehr mit Julie spielen lassen und solche, die meinen, das sei alles nur Spiel und die Hunde machen das schon unter sich aus. Sie spielt deshalb fast nur noch mit großen Hunden, die Kleinen haben entweder Angst oder eben ihre Menschen ...

Es fängt meist damit an, das Julchen die anderen Hunde kläffend umrundet um sie zum Rennen aufzufordern. Beim Rennen dann bellt und knurrt sie, versucht, sie in der Mähne zu packen. Immer mal wieder ist zu beobachten, das es einige ältere Hunde gibt, die sich einmischen und Julie zur Räson bringen wollen. Wenn sie es mit jungen Hunden (Welpen) macht, mische ich mich ein, ich dulde auch kein Mobbing. Manchmal habe ich auch das gefühl, als wenn Julie andere Hunde wie Schafe hüten und zusammentreiben will- eben wenn sie sie umkreist und versucht zu zwicken. Komischerweise hat sie bei diesem "Spielverhalten" (???) noch nie echten Ärger bekommen, allenfalls sah ich bei anderen Hunde eine Bürste auf dem Rücken oder defensives Verhalten wie eingeklemmter Schwanz und/ oder angelegte Ohren.

Meist ist sie dominant. Es gibt aber auch einige Hunde, bei denen legt sie sich noch immer zur Begrüßung auf den Rücken und präsentiert ergeben ihren Bauch.

Was ist von diesem Benehmen bloß zu halten ???


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Beitragvon anka66 » 30. Jan 2011 12:51

Das Julie ein ganz normales Hundeverhalten an den Tag legt, sie weiß ganz genau, mit wem sie was machen kann. Bei manchen Hunden sollte man halt eben lieber kleine Brötchen backen, und bei den anderen kann man auch mal die Sau rauslassen. Ab und zu kommt dann der Hütetrieb durch, dann versuchen unsere jedenfalls immer die Russen zu treiben. Ich finde es gut, dass Du ihr, wenn sie es zu dolle treibt, Einhalt gebietest. Es ist sehr wichtig, dass schon die jungen Hunde lernen, sich zurückzunehmen.
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Beitragvon Mona » 30. Jan 2011 15:49

anka66 hat geschrieben:Das Julie ein ganz normales Hundeverhalten an den Tag legt, sie weiß ganz genau, mit wem sie was machen kann.


Dann bin ich ja beruhigt, - einfach nur ne kleine kesse Maus [smilie=spinny.gif]
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