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Kastration Ja oder nein?

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Re: Kastration Ja oder nein?

Beitragvon von den grauen Anfurten » 2. Mär 2012 08:47

Auch mir spricht dieser Artikel aus dem Herzen, Tina. Wir A+Z-Wurf -Geschädigten.
Ich habe mich schon mal gefragt, ob Hundeschulen von Tierärzten einen Bonus bekommen für jeden "Kunden" der zum Kastrieren kommt, so schnell sind sie mit dem Rat zur Hand. Oder es ist "nur" ihre Ohnmacht mit Fachkompetenz die anfallenden Probleme zu lösen?
Wobei gesagt werden muß, das auch gute Hundetrainer oft an der Dekadenz der Hundehalter scheitern. Aber es geht auch anders, wie wir gerade von Claudia S. gelesen haben.
Wenn bei uns junge Rüden den Mädchen lästig werden, bekommen sie erst von den Damen, wenn das nicht hilft von Nico " Ich Chef " was auf's Dach, ordentlich! Warum sollte also Claudia ( Ich Chef) nicht genau so auftreten.
Die Geschichte fängt oft klein an. Warum muß ein junger Rüde überall pissen. Meine jungen Rüden trauten sich mit 1 1/2 Jahren noch nicht das Bein zu heben wenn " Chef " guckte. Und unterwegs wird nur da gepinkelt, wo ich das sage. Nicht an jeder Hecke, jedem Blumenkübel und in jeden Hauseingang!
Vielleicht ein Denkanstoß?
LG Iris
P.S. Leider läßt "Mensch" immer noch gerne Abschneiden was ihm nicht paßt.
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Re: Kastration Ja oder nein?

Beitragvon Jumper » 2. Mär 2012 09:56

Ach, Iris (und natürlich auch Tina K.)..... Du sprichst mir mal wieder aus der Seele!!!!!
Gruß
Anke
Macht nicht den Fehler und behandelt eure Hunde wie Menschen, sonst behandeln sie euch wie Hunde.
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Re: Kastration Ja oder nein?

Beitragvon Tina B. » 2. Mär 2012 11:48

Hi,

die heutige Hundezucht macht es möglich, dass Hündinnen öfter im Jahr heiß sind und einige Rüden sexuell überaktiv veranlagt sind.
Petra hat übrigens recht, wenn sie die USA verdächtigt, der Starter der Kastrationswelle zu sein.

Zum Glück sind viele Länder und ihre Lebensweisen nicht direkt vergleichbar, alles folgt anderen Gesichtspunkten, aber leider werden Trends oft unreflektiert übernommen.
In Amerika werden Hunde zum Beispiel noch im Welpenalter (ab 8 Wochen) kastriert, um überhaupt die hormonelle Veränderung nicht zuzulassen. Ziel ist, den Hund gar nicht erst aggressiv werden zu lassen, was einiges über die Hundehaltung dort aussagt.

Hier werden die Hunde gerne mit ca 6 Mon bis 1 Jahr kastriert, was allerdings bei vielen Rassen lange vor der körperlichen und geistigen Ausreifung ist, und damit auch deutliche Auswirkungen auf das Wachstum und die geistige Reife haben kann.
Man kann es nicht verallgemeinern, ab wann ein solcher Eingriff tatsächlich so wirkt, muss es aber bei seiner Entscheidung als Tierbesitzer berücksichtigen, wenn man es in Erwägung zieht, dass die Hunde schlicht kindlich bleiben. Viele große Rassen brauchen ca 3 Jahre, bis sie "richtig Erwachsen" sind, und auch einige kleinere Hunderassen brauchen diese Zeit.
Leider haben wir einen kastrierten Boxermix im Bekanntekreis, der einfach seit Jahren mitten in der Zeit vor dem endgültigen Erwachsensein verharrt, was wirklich traurig ist, da er nie sein Potential entwickeln wird. Ich glaube allerdings nicht, dass die Besitzer das überhaupt sehen.
Das verlängerte Knochenwachstum an den Röhrenknochen mit dem verzögerten Schluss der Wachstumsfugen ist auf jeden Fall etwas, was im fortschreitendem Alter für Beschwerden sorgen kann. Daher sind Kastraten oft besonders groß, mit allen Nebenwirkungen.

Viele andere Faktoren wurden schon genannt, die eintreten können. Besonders gravierend sind die Auswirkungen, die eine Kastration mit sich bringen kann, wenn die Hunde dann von anderen regelrecht gemobbt werden.
Das liegt an dem veränderten Hormonstatus; die Hunde ordnen den kastrierten Rüden einfach falsch zu, weil er durch den nicht mehr Testosteron-lastigen Hormonhaushalt von manchen Rüden nicht mehr als Rüde, sondern als Hündin identifiziert wird.
Hier würde ich einen Hormonstatus beim TA machen lassen, um abzuklären, was los ist und wie man das ändern kann.

Eine Menge kastrierter Hunde haben allerdings keine Schwierigkeiten nach der Kastration, wenn sie spät genug erfolgt. Sie wechseln weder durch den veränderten Hormonstatus erkennbar für andere Hunde das Geschlecht, noch nehmen sie zu, haben Störungen im Haar oder werden fett.
Sie leben ganz gut, da andere intakte Tiere sie als unbedrohlich einordnen und keine Konkurrenz von ihnen fürchten.

Pauschal befürworten kann man eine Kastration meiner Meinung nach wirklich nicht.
Aber pauschal ablehnen eben so wenig.

Vielfach wird angeführt, dass eine Kastration nach dem Tierschutzgesetzt verboten ist. Aber das stimmt so nicht; der Wortlaut ist:
"Nach § 6 ist unter anderem die vollständige oder teilweise Amputation von Körperteilen verboten. Dies betrifft grundsätzlich auch Ohren und Ruten von Hunden. Wenn der Eingriff allerdings aus tiermedizinischen Gründen notwendig ist, oder wenn es sich um einen Jagdhund handelt, bei dem ein Kupieren für die vorgesehene Nutzung unerlässlich ist und tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen, ist das Kupieren der Rute im Einzelfall ausnahmsweise zulässig.

Ebenfalls zulässig ist die Kastration von Hunden und Katzen, wenn dies notwendig ist, um die unkontrollierte Vermehrung der Tiere zu verhindern. Eine generelle Kastration von Hunden ist damit jedoch – im Gegensatz zu Katzen – nicht erlaubt."


Wenn man dem TA nun schlüssig nachweist, dass man als Hundehalter nicht gewährleisten kann, eine unkontrollierte Fortpflanzung zu verhindern (zB wenn man die Hunde in Paaren oder Gruppen hält und nicht 100% tig trennen kann, oder dass der Hund ein Ausbrecherkönig ist) oder die Hunde unangemessen leiden, wenn sie nicht kastriert sind, steht der Kastration nichts im Wege. Da vor allem Tierärzte die erste Anlaufstelle sein werden, wo Hündinnenbesitzer mit unbeabsichtigt gedeckten Hunden anlaufen, die dann eine Schwangerschaftsunterbrechung vornehmen lassen, oder Hündinnen eingeliefert bekommen, die im Geburtsvorgang stecken und die Besitzer ahnungslos dachten, dass die Natur ja alles selber regelt, wenn sie mal kleine Hundebabys haben wollen, wird es den Tierärzten vielleicht ein Anliegen sein, solche Situationen im Interesse der Tiere nicht aufkommen zu sehen und eine Kastration zu befürworten.

Eine andere Angelegenheit sind Hundetrainer, die ihren Kunden schon bei jungen Hunden raten, eine Kastration vornehmen zu lassen.
Hier frage ich mich tatsächlich, ob dahinter nicht manchmal ein Eigeninteresse oder eine Fehleinschätzung steckt. So können Kunden ohne Ausfallzeiten die Platzanlangen nutzen oder Revierstreitikeiten, die auftreten können, wenn die Hunde erwachsen werden und das Gelände als "ihres" markieren, vermieden werden. Denn meistens haben die Kunden ihre Hunde ja noch nicht so im Griff, dass sie so ein Verhalten erkennen oder verhindern können.
Ich kenne es zum Beispiel so, dass sich Hunde auf auf dem Hundegelände nicht lösen sollen und eventl. Malheure beseitigt werden und ein Eimer Wasser drüber geschüttet wird. Oft wird heute eine Platzanlage aber auch zum Spielen genutzt, was nicht immer gut ist oder gut geht.

Das Beispiel von Iris zeigt, wie in einer intakten Gruppe mit dem Nachwuchs umgegangen wird. Leider muss man beobachten, dass es doch sehr viele Hunde gibt, die keine Etikette beherrschen. Das resultiert aus einer fragwürdigen Aufzucht bei Menschen, die Hunde vermehren, und der häufig zu frühen Abgabe der Hunde, die wichtige soziale Verhaltensweisen nicht lernen konnten, und etlichen anderen Komponenten.
So treffen wir auf den Straßen nicht nur immer mehr Hunde, sondern auch immer mehr Hunde, die soziale Krüppel sind.
Hier kann man nicht erwarten, dass so ein Modell wie von Iris beschrieben funktioniert oder greift. Abgesehen von den Besitzern, die sich "bedanken" werden, wenn ihr Hund mal abgeschnappt wird.

Kastration im Krankheitsfall ist an sich klar; dazu wurde hier auch schon geschrieben. Eine Kastration als Vorbeugung zu einem Krankheitsfall lehne ich allerdings ab. Alleine das Wort: Krebsrisiko beinhaltet ja "Risiko", und das bedeutet nicht "Gewissheit".
Hier muss man also sehr gut abwägen, was man tut. Übrigens kennt man ja vom Menschen leider auch, dass es innerhalb von Familien bestimmte Dispositionen zu Erkrankungen wie Krebs gibt, und das Wissen kann man sich zunutze machen und mal horchen, wie es innerhalb einer Rassehundezucht in der entsprechenden Linie bestellt ist.

Lieben Gruß Tina
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Re: Kastration Ja oder nein?

Beitragvon von den grauen Anfurten » 2. Mär 2012 13:07

Du hast gar nicht erwähnt, das in Amerika bei Hunden auch die Stimmbänder operativ manipuliert werden, damit der Hund nicht bellen kann, und bei Katzen die Krallen entfernt werden. Der Ami mag's gern problemlos scheint mir.
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Re: Kastration Ja oder nein?

Beitragvon Buchy » 2. Mär 2012 14:07

Hallo,

ich lehne jede Operation, die nicht eindeutig medizinisch notwendig ist, grundsätzlich ab. Das gilt sowohl für Mensch als auch Tier. Eine OP, nur um das Wesen eines Tieres zu beeinflussen, ist ja wohl das Allerletzte. Ist oft (meist) doch der Halter und und nicht das Tier das Problem. Und jetzt mal ganz provokativ (und bitte nicht schlagen): Wenn ich ein ganzes Rudel halten will und dann nur um Ruhe zu haben, die Tiere misshandel, dann habe ich die falsche Einstellung. Dies aber mal aus der Sicht ohne jahrzehntelange Hundeerfahrung.

Grüße
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Re: Kastration Ja oder nein?

Beitragvon Tina B. » 2. Mär 2012 17:25

Hallo Thomas,

Operationen, die das Wesen eines Tieres beeinflussen, wurden und werden immer vorgenommen. Das gehört sozusagen zur kulturellen Entwicklung des Menschen und zur "Nutzbarmachung" der Nutztiere für den Menschen.
:)
Wie bei vielen Themen gibt es meiner Meinung auch hier nicht nur entweder/oder. Manchmal muss man, als Beispiel, wenn man eine Gruppe Hunde hält, in der alle Intakt sind, entscheiden: Nimmt man vielleicht blutige Rangkämpfe in Kauf? Oder trennt man die Hunde für den Rest ihres Lebens räumlich, was aber auch für die Hunde sehr stressig werden kann? Oder gibt man dann einen Hund ab, den man vielleicht schon 9 Jahre sein eigen nannte? Das wird auch oft (von außen gesehen) ausgeschlossen oder als sehr verwerflich angesehen. Oder, wenn sich das Problem damit lösen ließe, kastriert man und der Hund kann weiter bleiben?
Es sind keine leichten Entscheidungen. Und das Problem ist sicher oft der Mensch, aber nicht immer ^^

Ja, Iris, wenn ich da alles aufzählen sollte, dann ständen mir doch die Haare zu Berge! Sähe sicher merkwürdig aus...und würde den Rahmen des Themas sprengen. Außerdem wäre es recht gruselig.

Lieben Gruß Tina
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Re: Kastration Ja oder nein?

Beitragvon Buchy » 2. Mär 2012 17:53

Hallo Tina,

da hast du völlig recht. Es gibt nicht nur schwarz oder weiß. Jede Situation ist eigenständig zu bewerten. Doch gilt für mich zunächst mal immer eine Grundsatzmeinung, von der mit guten Argumenten in einzelnen Situationen abgewichen werden kann. Wenn aber, wie du für Ami-Land sehr gut beschrieben hast, solche OPs nur durchgeführt werden, um einem Modetrend zu folgen oder einen Hund zu bekommen, der gar kein Hund mehr ist, dann lehne ich das vollkommen ab. Und meine Anmerkung zum Rudelhalten war von mir bewußt so (provokativ) formuliert. Es soll sich bitte niemand angegriffen fühlen - ich wollte nur zum Nachdenken anregen.

In einem anderen Beitrag hier, wurde behauptet, alle hier vertretenen Züchter seien gute Züchter. Das wurde ja ebenso schnell relativiert. Man muss hin- und nicht wegschauen. Man muss immer abwägen und nicht pauschalieren. Man sollte aber dennoch sich selbst treu bleiben...

Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt. Wir Männer sind nicht immer so wortgewandt (Ups, schon wieder eine Pauschalierung :lol: )

Grüße
Thomas
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Re: Kastration Ja oder nein?

Beitragvon von den grauen Anfurten » 2. Mär 2012 20:02

Ich denke, wir sind uns einig, daß es immer Situationen gibt und geben wird, wo eine Kastration im Sinne des Tieres ist, und somit auch in Ordnung. Eine Kastration nur der Bequemlichkeit des Halters zuliebe, oder ohne nachzudenken, weil "alle es tun", ist, so habe ich Thomas verstanden, mit dem Tierschutz nicht wirklich zu vereinbaren.

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Re: Kastration Ja oder nein?

Beitragvon Buchy » 2. Mär 2012 20:18

Aaaah, endlich jemand, der mich versteht :D
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Re: Kastration Ja oder nein?

Beitragvon Tina B. » 3. Mär 2012 08:38

Buchy hat geschrieben:
Man muss hin- und nicht wegschauen. Man muss immer abwägen und nicht pauschalieren. Man sollte aber dennoch sich selbst treu bleiben...

Grüße
Thomas


Hallo Thomas, mit der Anregung kann nichts falsch machen ;)

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