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Beitragvon Aperolspritz » 14. Okt 2011 14:45

Hi....wow... danke für die tollen Tipps.

Simone: habe mir heute Morgen gleich diesen "Kong" gekauft...gerade eben habe ich ein wenig Käse reingedrückt und in der Mikro kurz erwähnt...wenn Ihr das gerade sehen könntet!...Finn liegt in seinem Bettchen und schleckt seit ca. 20 Minuten an dem Ding herum....bin zwischenzeitlich mal raus in den Garten....das hat Finn überhaupt nicht tangiert (sonst ist er ja sofort hinter mir her)....er schleckt weiter an dem Kong. Das werde ich jetzt auf alle Fälle so, wie Du es beschrieben hast Simone, weiter machen. Wirklich tolle Idee..danke...freu!

Liebe Grüße - Heidi
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Beitragvon Tina B. » 14. Okt 2011 18:10

Oh,

ein Kong ist wirklich was Feines...ein guter Tipp, und noch besser wenn das auch noch klappt!
Nur darauf achten, dass der Kong nicht auf ein mal leer ist und Finn dann Herzeleid bekommt, weil Heidi nicht da ist :)
Da würde ich auch in der Art üben, wie Simone es beschrieben hat, denn dabei kann man direkt über das Tauschen ( Kong gegen ein Stück Huhn zB) einüben, dass der Hund nicht mit der Beute vor einem weg läuft, weil er Angst hat den Kong abgenommen zu bekommen, und das er ja etwas besseres bekommt, wenn er sich auf den Handel einlässt.
Tauschen ist eine sehr schöne Übung, weil sich daraus auch das Bringen entwickeln lässt. Unsere Hunde haben sehr schnell den Bogen ´raus gehabt und mit Feuereifer mitgemacht.
Als Junghund hat Danilo sogar Grillreste, die er auf einem Spaziergang fand, gebracht und getauscht, da war er ca 6 mon alt. Kann ich also nur empfehlen; damit ist die Gefahr, dass die Hunde draußen etwas unbekanntes fressen, auch minimiert.

Lieben Gruß Tina
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Beitragvon Petra-Kid » 14. Okt 2011 21:36

Hallo Tina,

die Idee mit dem "Tauschen" habe ich auch mit Klein Kid geübt, dadurch übten wir auch das Bringen und - dank Klicker - habe ich ihm beigebracht, dass er mir 1. sein gebrachtes Spielzeug entweder in die Hand legt oder aber (wenn es dreckig ist und wir Schluss machen) gleich in eine geöffnete Tüte legt...

Dadurch erspart man sich draußen Rückenschmerzen und verschlammte Dreckfinger [smilie=neener.gif]

Liebe Grüße
von Petra und Kid dem Wäller!

PS: Zum Tauschen sollte man immer was Interessantes dabei haben. Entweder ein tolles Spielzeug oder eine sehr gute Leckerei...
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Beitragvon Aussie-Bande » 16. Okt 2011 19:41

Auch wir haben bis letzte Woche die Welpenschule mit unserer Aimee besucht. Ab nächste Woche geht es dann in den Junghundekurs. Die Aussies sind wirklich sehr gelehrig und es macht riesigen Spaß, mit der kleinen Maus zu arbeiten.

Liebe Grüße
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Beitragvon Tina B. » 18. Okt 2011 09:27

Hi Bärbel,

was habt ihr bisher in der Welpenschule gemacht? Worauf legst du Wert und wie wird es dort umgesetzt?

Lieben Gruß Tina
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Beitragvon Aussie-Bande » 18. Okt 2011 18:13

Hallo Tina,

es gibt einige Dinge die mir besonders in der Welpengruppe wichtig sind.

- nur mit positiver Verstärkung arbeiten
- kompetentes Personal
- gleichaltrige Hunde, Rasse und Größe egal
- kleine Gruppe, max. 5-6 Hunde

Wenn diese Grundvoraussetzungen für mich erfüllt sind, dann kann es losgehen.

Zuerst mußte sich das kleine Rudel erstmal finden. Alle Welpchen waren bei der ersten Stunde ziemlich zurückhaltend. Diese Zurückhaltung legte sich ganz schnell in Freude. In unserer Welpengruppe war ein Riesenschnautzer, ein Hovawart, ein Cocker und unsere kleine Aimee. Da alle Hunde so ziemlich das gleiche Alter hatten, war die Größe überhaupt kein Problem. Bei uns wurde am Anfang gespielt, dann wurde gelernt und zum Schluß natürlich wieder gespielt. Wir haben einige Bindungsspiele gemacht, den Hund in der Gruppe abgerufen, Untergründe wurden untersucht und auch drauf gegangen, Wippe, Tunnel und andere Gerätschaften wurden spielerisch erlernt. Wir waren in der Stadt, am Bahnhof, im Geschäft und im Cafe. Das wichtigste ist für mich die Mensch-Hund Beziehung und da haben wir auch einiges gelernt und ich wußte natürlich auch schon viel (30 Jahre Hundeerfahrung). Aber wie heißt es so schön, man lernt nie aus. Natürlich wurden wir auch viel mit Theorie vollgestopft. In unserer Gruppe waren halt alle anderen Ersthundebesitzer. Unsere Aimee hat dieser Kurs sehr gut getan. Vor allen Dingen, mal ganz alleine, ohne ihr Rudel. Mit Mama und "Onkel Aaron" ist unsere Süße echt sehr mutig. Ich gehe natürlich regelmäßig mit ihr alleine spazieren, da ist sie dann einfach nur ein kleiner Hund, der total liiieebbbb ist und nur auf mich achtet. Im Rudel sieht das dann schon etwas anders aus.

Na ja, jetzt habe ich etwas ausgeschweift.....

LG.
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Beitragvon Aussie-Bande » 18. Okt 2011 21:19

Ach ja, Sitz, Platz und Leinenführigkeit natürlich auch.......
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Beitragvon Tina B. » 19. Okt 2011 08:53

Hallo Bärbel,

mit deiner Schilderung hat man eine aussagekräftige Vorstellung davon, wie eine Welpenspielstunde geführt sein sollte.
Vielen Dank!

Lieben Gruß Tina
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